Im Schoß der Erde









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News

18.01.2011

Twins eine Erfolgsgeschichte
Link des Artikel: http://en-mosaik.de/?cat=745

"Das grandiose Konzert
...Das Konzert im zweiten Teil des Abend machte einerseits die Verbundenheit der verschiedenen ehemaligen Kohlereviere deutlich und anderseits wurde klar die Menschen und ihre Lieder spiegeln den Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Regionen wieder. Der Reigen aus dreizehn Liedern der beiden ehemaligen Bergbauregionen Ruhrgebiet und Sardinien, vertreten durch die Städte Oberhausen und Carbonia/Iglesias, gab allen Anwesenden das Gefühl von "ich bin zu Hause". In ihrem Konzert "Im Schoß der Erde – Nel Grembo della Terra" brachte das Quartett mit zwei Frauenstimmen in sardischer und deutscher Sprache die Lieder nicht nur zu Gehör, denn mehr noch zu den Herzen der Anwesenden.

Die beiden Sängerinnen Elena Ledda (Sardinien) und Agnes Erkens (NRW) hatten zusammen mit der Pianistin Laia Genc und Alessandro Palmitessa (Saxophon/Klarinette) die Lieder beider Regionen neu arrangiert. Mit den verwendeten Hintergrundfotos waren die bestehenden Brücken für alle hautnah wahrnehmbar.
Es bleibt zu hoffen, ob dieses Konzert im Jahr Eins nach 2010 nochmals in der Metropole Ruhr aufgeführt wird oder auf einem Tonträger für die Zukunft gespeichert wird."

Wer gerne nochmals etwas zu den einzelnen Veranstaltungen und Projekten wissen möchte, der kann dies nachschlagen unter:
Twins, Ruhr 2010
Im Schoß der Erde, Programm

14.01.2011

Die Kulturhauptstadt

Ruhr.2010 hat am 18. Dezember 2010 ihren Abschluss gefeiert, doch ein Teilprojekt verdient besondere Aufmerksamkeit, die TWINS. Die 53 Städte im Ruhrgebiet haben über 200 Partnerstädte in Europa. Diese haben 500 Kulturprojekte eingereicht, die sich um Theater, Tanz, Musik, Sprache, Bilder und den Mythos Ruhr drehten. Eine Jury wählte 2008 daraus 100 Projekte aus, von denen dann 97 tatsächlich realisiert wurden.Dazu gehörten u. a. das Varieté de la vie mit Brechts Drama “Fatzer, der Designkiosk Ruhr, das Lichtkunstfestival „Ruhrlights“, die Stadt der Zukunft „The Third Eye“ oder der „Flying Grass Carpet“ in Essen“. Ganz besonders die „Seven Europeans Gardens“, die es ermöglichen, aus natürlich gewonnenen Farben diverse Produkte herzustellen, verzeichneten einen weltweiten Erfolg.
Selbst in Afrika stoßen die Pflanzen, aus denen diese Farben gewonnen werden können, auf Interesse. Die Orgellandschaft Ruhr war ebenfalls sehr erfolgreich. Zu den mehr als 400 Konzerten kamen 48.000 Besucher. 30% der Projekte werden in der Region oder in den Partnerstädten weiter fortgesetzt.

Zum Abschluss feierten die Beteiligten ihren Erfolg mit einem netten Abend in den Gebläsehallen im Landschaftspark Duisburg-Nord. Einige Projekte wurden von ihren Machern noch einmal ausführlich vorgestellt. Die Bilanz fiel positiv aus. 2,5 Mio. EUR aus dem Etat der Kulturhauptstadt plus weitere 4,8 Mio. EUR sonstiger Zuschüsse waren gut angelegt.

Zum Abschluss gab es eine hörenswerte Neuauflage eines Oberhausener Projektes: Im Schoß der Erde. Sardinen war, was kaum einer weiß, ein Zentrum des Bergbaus. Von den vielen Zechen ist dort heute kaum noch etwas zu sehen. Die ausgebildete Opernsängerin Elena Ledda gilt derzeit als die bekannteste und erfolgreichste Sängerin in sardischer Sprache. Sie präsentierte musikalisch die Bergbaugeschichte ihrer Heimat in ihrer ganz eigenen Sprache und Art. Dazu stand die Sopranistin Agnes Erkens auf der Bühne. Sie interpretierte Bergmannslieder aus der Ruhrregion. Begleitet wurden beide hervorragend von Laia Genc am Klavier und Alessandro Palmitessa am Saxophon und an der Klarinette. In begleitenden Einspielfilmen mit historischen Bergbau-Impressionen wurden die Gemeinsamkeiten der beiden Regionen verdeutlicht. Es wurde ein stimmungsvoller Abend mit netten Gesprächen und interessanten, kulturellen Beiträgen.

Weblink

14.01.2011

Finale der Geschwister
von Andreas Rüdig aus Duisburg | am 07.01.2011 | LOKAL KOMPASS DUISBURG

"Kulturschaffende aus insgesamt 257 Städten in 39 Ländern aus vier Kontinenten zeichnen verantwortlich für TWINS, dem Europa-Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Das Gesamtprogramm war so vielfältig und umfangreich, dass es nicht nur buchstäblich kaum zu fassen war: 100 zukunftsweisende Ideen und Projekte mit mehr als 1700 Mitwirkenden. Der große Projekterfolg von TWINS ist nicht nur ein guter Grund zu feiern, von dem Erlebten zu erzählen und Danke zu sagen, sondern auch Rückblicke und Ausblicke zu halten. Daher laden wir Sie herzlich ein zum TWINS-Finale am Freitag, 14. Januar, um 17 Uhr, Gebläsehalle & Foyer, Landschaftspark Duisburg-Nord, Emscherstraße 71, 47137 Duisburg," berichtet Clemens Baier von der Ruhr2010.

Im Schoß der Erde Nel Grembo della Terra

Im Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen, Carbonia, Iglesias, Theater Oberhausen, Stadt Gelsenkirchen, Consol Theater Gelsenkirchen- Italienisches Kulturinstitut Köln, Twins/Ruhr 2010

Lieder aus dem Bergbau
Canti delle Miniere
Quartett mit zwei Frauenstimmen in sardischer und deutscher Sprache
Elena Ledda, Sardegna (I)/ Agnes Erkens (D) / Laia Genc (D) / Alessandro Palmitessa (I/D)

Die berühmte sardische Sängerin Elena Ledda mit ihrer eindrucksvollen Stimme und eine internationale Künstlergruppe aus NRW mit Agnes Erkens (Gesang), Laia Genc (Klavier) und Alessandro Palmitessa (Saxophon und Klarinette) arrangieren für das Programm der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010 ein bedeutendes und einmaliges Musikprogramm mit Elementen von Klassik, Weltmusik, Volksmusik und Jazz. Mit neuen Musikarrangements, eigenen Kompositionen, vertonten Gedichten von sardischen und deutschen Bergarbeitern sowie Projektionen von Fotos über die Arbeit im Bergbau bietet das Programm eine Konzertreise von Sardinien nach Deutschland, bis ins Ruhrgebiet.

14.01.2011

"Lieder aus dem Bergbau"

Fotos von Roberto Manzi am 14.01.2011
"Lieder aus dem Bergbau" TWINS/RUHR 2010 Duisburg Landschaftspark Nord
Fotos bei Picasa

20.12.2010

Nel grembo della terra , tra il Sulcis e la Germania

Nel grembo della terra

CARBONIA. Nell’ambito del gemellaggio fra Carbonia e Oberhausen, città tedesca che condivide un passato minerario, è stata inaugurata martedì nella Grande Miniera di Serbariu, a cura dell’assessorato comunale alla Cultura, la mostra fotografica “Nel grembo della terra”. È uno dei progetti organizzati per “Essen 2010 Capitale europea della cultura”, ed esposta a settembre in Germania. L’esposizione, realizzata dall’artista italiano, da anni residente a Colonia, Geremia Carrara, accosta significative immagini della storia mineraria del Nordrhein-Westfalen con quelle del Sulcis Iglesiente: storie di uomini e di comunità segnate dalla fatica e dalle trasformazioni economiche e sociali che hanno portato alla fine di un’esperienza e all’avvio di un’impresa di grande valore culturale. Del progetto faceva parte anche “I suoni della terra”, performance musicale di Alessandro Palmitessa, che a Colonia si è affermato nel perimetro del jazz creativo. Palmitessa non è sconosciuto agli appassionati sulcitani: fu infatti tra i migliori allievi dei seminari musicali organizzati a Sant’Anna Arresi nel 2004 dall’associazione Punta Giara. La sua "installazione sonora" s’imperniava sul sound levigato e limpido e sul lirismo raffinato del sax tenore: si è inoltre servito di piccole percussioni e boîte à musique, registrazioni sonore di voci e rumori delle miniere e pesanti attrezzi metallici. I suoni che ne scaturivano venivano replicati da un loop, a creare un tappeto ritmico e “concreto”, privo di retorica ma di una forza evocativa in bilico tra memoria e astrazione. - Giovanni Di Pasquale

20.12.2010

L'UNIONE SARDA.it stampa | chiudi
Carbonia-oberhausen

Delegazione tedesca nella Grande miniera

Martedì 07 dicembre 2010
Èda ieri a Carbonia una delegazione della Municipalità di Oberhasen, città tedesca gemellata con Carbonia e Iglesias per via della comune cultura mineraria. La delegazione è composta dall'assessore alla Cultura Salastras Apostolos, dal musicista sassofonista Alessandro Palmitessa e da Geremia Carrara, curatore della mostra fotografica "Nel grembo della terra" che verrà inaugurata oggi alle 17 alla Lampisteria, presso la Grande miniera di Serbariu. Si tratta di uno dei tanti progetti organizzati nella regione tedesca della Ruhr in occasione delle manifestazioni di Essen 2010, Capitale europea della cultura che ha visto come protagonisti anche Carbonia e Iglesias.

Dopo l'inaugurazione della mostra, che mette a confronto la gente e i luoghi delle città gemelle, seguirà la performance del sassofonista Alessandro Palmitessa intitolata Suoni dalla terra. La delegazione ripartirà domani. ( a. s. )

07.12.2010

"Nel grembo della terra" TWINS/RUHR 2010

Nel grembo della terra

Lampisteria della Grande Miniera di Serbariu CARBONIA Italien
Fotoaustellung und Konzert am 07.12.2010


08.09.2010

Kulturhauptstadt : Hymnen auf den Bergbau

Fügten den Abend zu einem musikalischen Ereignis: Elena Edder und Agnes Erkens. Foto Ulla Emig

Oberhausen, 05.09.2010, DerWesten

Wunderbar, Elogen auf die Geschichte unter Tage, gesungene Hymnen auf den Bergbau. Das Konzert "Im Schoß der Erde", das am Samstagabend im Großen Haus des Theaters am Will-Quadflieg-Platz 1 eine mehrteilige Veranstaltungsreihe gleichen Namens zu Ruhr.2010 eröffnete, gehörte sicherlich zu den bislang außergewöhnlichsten Veranstaltungen des Kulturhauptstadtjahres.

Ohne die enge Verbindung der Stadt Oberhausen mit dem sardischen Ort Carbonia-Iglesias, dessen Geschichte ebenfalls vom Bergbau geprägt ist, hätte es dieses großartige Twins-Projekt zur Kulturhauptstadt wohl kaum gegeben.

Und nicht dieses Konzert, das vier brillante Musiker auf die Oberhausener Theaterbühne brachte. Lieder aus dem Bergbau wechselnd in sardischer und deutscher Sprache, fein abgestimmt balancierend zwischen südländischem Temperament und einer ans klassische deutsche Kunstlied gelehnten Interpretation.

Mal schier explodierend, dann wieder nachgerade sinnlich am Flügel von Laia Genc und an Klarinette wie Saxophon von Allessandro Palmitessa begleitet, fügten die wohl bedeutendste sardische Sängerin Elena Ledda und die deutsche Liedgestalterin Agnes Erkens Elemente aus Jazz und Folk, aus Gospel, Chanson und Oper zu einem musikalischen Ereignis. Vor klassischen Hintergrundbildern aus sardischen und deutschen Gruben konfrontierten sie das begeisterte Publikum mit gesungenen, teils raren Gemälden aus der so außergewöhnlichen Welt unter Tage.

Es sind anrührende, auch kraftvolle Balladen, mit denen zwei exzellente Frauenstimmen sich eine Männerwelt aneignen, biegsame Kantilenen erzählen von einer rauen Welt. Keine Frage, die Interpretation einiger Strophen des ursprünglichen Steigerliedes, entstanden teilweise schon Anfang des 16. Jahrhunderts in den ostdeutschen Erz- und Silberminen und um 1700 erstmals in einem Liederbuch im sächsischen Freiberg veröffentlicht, wächst zum Höhepunkt des Konzertes. Wie Agnes Erkens sich dem Klassiker, der in abgewandelter Form trotz aller Grönemeyers und Co. Immer noch die Hymne des Ruhrgebietes ist, nähert, das hat der Chronist in dieser Eindringlichkeit noch nicht gehört. Glückauf!

Zum Online-Artikel "Kulturhauptstadt : Hymnen auf den Bergbau" 

Dokumente zum Artikel:
Konzert:Im Schoß der Erde/Playing with our Twin Towns (PDF)
Hymnen auf den Bergbau (PDF)
Elena Ledda, la Sardegna si canta in Europa. Prima tappa Germania (PDF)
Hymnen auf den Bergbau (PDF)

08.09.2010

Weltmusik : Sardinien und das Ruhrgebiet

Die Stimme Sardiniens: Elena Ledda

Gelsenkirchen, 02.09.2010, Wolfgang Platzeck

Gelsenkirchen. Ein ganz großes Konzertereignis erwartet den Musik- und Kunstfreund am Sonntag, 5. September, im Consol Theater:
Auf der Bühne steht dann die vielleicht größte Sängerin der "imaginären Folklore", dieser einzigartigen Mischung aus traditionellem Liedgut, Improvisation, klassischen Elementen und europäischem Jazz: Elena Ledda aus Sardinien. Zu ihr gesellen sich (12.45 Uhr) die deutsche Sängerin Agnes Erkens, die Pianistin Laia Genc und der italienische Klarinettist/Saxophonist Alessandro Palmitessa.

Das Quartett stellt "Canti delle Miniere – Lieder aus dem Bergbau" vor – Neuarrangements, eigene Kompositionen und Vertonungen von Gedichten deutscher und sardischer Bergleute. Das spannende Programm, das begleitet wird von Fotoprojektionen über die Arbeit im Bergbau, beschließt das dreitägige Projekt "Im Schoß der Erde", das von der Stadt Oberhausen in Kooperation mit Künstlern und Institutionen im Rahmen von Twins/Ruhr entwickelt wurde. Ab Freitag, 12 Uhr, wird im nördlichen Consol-Maschinenhaus (Klarastr. 6) die "Kunstinstallation Sammlung Werner Thiel" durch die Videoinstallation "Leben unter Erde" von Geremia Carrara in ein neues Licht gesetzt; Videos mit Interviews sardischer Bergleute be-wirken zusätzlich eine Kommunikation der Bergwerkswelten hier und dort.

08.09.2010

Oberhausen, 31.08.2010, DerWesten

Zum Online-Artikel 


Das Quartett Elena Ledda, Agnes Erkens, Laia Genc und Alessandro Palmitessa trägt im Rahmen der Ruhr 2010 Lieder aus dem Bergbau in sardischer und deutscher Sprache vor.

Zum Saisonauftakt steigt das beliebte Theaterfest für die ganze Familie am Samstag, 4. September, ab 15 Uhr. Gefeiert wird im und rund ums Theater Oberhausen.

Im Zelt befindet sich eine Bühne, auf der das Fest offiziell von Oberbürgermeister Wehling und Hausherr Peter Carp eröffnet wird. Ab 15.30 Uhr werden Auszüge aus Peterchens Mondfahrt/Moonriding Peter gezeigt, ab 16.40 Uhr stellt das Ensemble den Spielplan vor. Die Oberhausener Coverband Roadbox sorgt für musikalische Intermezzi. Ab 21.30 Uhr heißt es dann bis 22 Uhr Sarkiss & Engelhardt in concert.

Spielflächen für die jungen Zuschauer werden Theaterhof, Malersaal und Malersaal-Foyer sein. Hier gibt’s "Leckerschmecker" um 15.30 Uhr, hier lesen Schauspieler aus Lieblings-Kinderbüchern, es wird gemalt, gebastelt, gespielt und sich verkleidet. Selbstverständlich gibt es leckere Waffeln von den Schauspielern persönlich ausgebacken. Im Foyer des Großen Hauses gibt es bis 17 Uhr ein großes Kuchenbuffet und Kaffeehausmusik, um 16 Uhr das polnische Chansonprogramm. Im Aquarium zeigen um 15.30 Uhr Manja Kuhl und Elisabeth Kopp "Irgendetwas stimmt hier nicht", um 19 Uhr verleiht der Freundeskreis den diesjährigen Theaterpreis. Im Anschluss daran trägt das Quartett Elena Ledda, Agnes Erkens, Laia Genc und Alessandro Palmitessa im Rahmen der Ruhr 2010 Lieder aus dem Bergbau in sardischer und deutscher Sprache vor.

08.09.2010

Prisma News Domenica 05 Settembre 2010 09:47 Silvio Cisamolo
Elena Ledda, la Sardegna si canta in Europa. Prima tappa Germania 

08.09.2010

Sendung vom 06. September 2010 WDR Funkhaus Europa Radio Colonia
I canti delle miniere
La cantautrice italiana in lingua sarda, Elena Ledda, in Germania per partecipare al Festival all'italiana, è stata ospite dei nostri studi.

Link 

08.09.2010

Sardinien.com
Donnerstag, 26. August 2010
"Lieder aus dem Bergbau" – Konzert der sardischen Sängerin Elena Ledda im September in Gelsenkirchen und Köln

Link 

08.09.2010

Theater Oberhausen
Programm Extras
Konzert: Im Schoß der Erde/Playing with our Twin Towns
Zwei Projekte mit den Oberhausener Partnerstädten Carbonia und Iglesias im Rahmen von Ruhr2010.

Link 

08.09.2010

WDR 3 Mosaik Das Kulturmagazin
Zwischen Mezzosopran und Weltmusik
Die NRW-Musikpreisträgerin Agnes Erkens

Agnes Erkens ist eine Mezzosopranistin an der Schnittstelle zwischen Weltmusik und klassischem Gesang. Ihr geistliches Repertoire beschränkt sich nicht auf die christliche Tradition – besonders mit jüdischen Gesängen hat sie sich auseinander gesetzt. Sieben Jahre dauerte ihre Suche nach Material, das vor allem die Gemeinsamkeiten der drei Weltreligionen repräsentiert. Gefunden hat sie es unter anderem in den orientalisch klingenden Liedern der sephardischen Juden in Spanien. Gesa Dördelmann über eine Sängerin, die mit ihrer Spiritualität Weltmusik und klassischen Gesang verbindet.

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08.09.2010

Ruhr Jazz 2010
Die Kulturhauptstadt Europas und der Jazz
Von Hans-Jürgen von Osterhausen

...."Oder es gibt besondere Projekte wie „Im Schoß der Erde“ in Oberhausen, bei denen die Kölner Pianistin Laia Genc und der in Köln lebende Saxophonist Alessandro Palmitessa beteiligt sind. Und natürlich gibt es eine Vielzahl von Terminen, die jetzt noch nicht erwähnt sind und die auch erst in Zukunft in den einschlägigen Internatportalen oder Druckerzeugnissen auftauchen werden."

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02.07.2010

Un "filo" di carbone tra la Ruhr e la Sardegna

C'è anche un tocco di italianità nel ricco programma di manifestazioni con cui la regione tedesca della Ruhr nel 2010 celebra il suo ruolo di capitale europea della cultura. Tra le città gemellate con l'ex bacino carbonifero e industriale trasformato in parco storico, paesaggistico e culturale figurano non a caso anche le città sarde di Carbonia e Iglesias. A unirle alla Ruhr non c'è soltanto un comune passato di miniere e fatiche, ma anche il fatto che nella seconda metà del 1900 molti minatori sardi vennero a lavorare in Germania; ancor oggi esistono diverse comunità sarde nelle 53 città che compongono la regione tedesca a est di Essen e Düsseldorf. Nell'ambito di Twins, una delle tante iniziative di Ruhr 2010 legate ai gemellaggi, nel mese di settembre la città mineraria di Oberhausen ospiterà una rassegna intitolata "Im Schoss der Erde" (Nel grembo della terra).
Curata da Alessandro Palmitessa e Geremia Carrara, racconterà attraverso concerti, proiezioni di filmati, canti, musica e tavole rotonde le somiglianze, i legami ed i comuni destini delle due regioni carbonifere, la Ruhr ed il Sulcis-Iglesiente. Assistere ai vari eventi consentirà ai visitatori di conoscere alcuni dei più interessanti luoghi d'archeologia industriale della Ruhr come il Gasometer, divenuto uno dei centri d'arte più originali e vivaci della Germania.

Info: www.im-schoss-der-erde.de (in tedesco e inglese)  

09.06.2010

Pressemitteilung

Betr.: Pressegespräch am Freitag, den 18. Juni 2010

Sehr geehrte Damen und Herren!
Hiermit lade ich Sie zum Pressegespräch bezüglich des Twins-Projekts "Im Schoß der Erde" ein, das im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas Ruhr.2010 im September an diversen Orten statt findet. Ich erwarte Sie am

Freitag, den 18. Juni 2010, um 12 Uhr, in der b.a.r des Theaters Oberhausen

Im Schoß der Erde ist in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen, Carbonia, Iglesisas – Twins/Ruhr.2010 entstanden. Der Komponist Alessandro Palmitessa und der Filmemacher Geremia Carrara werden die Künstler und das umfangreiche Programm vorstellen. Das künstlerische Team rund um Alessandro Palmitessa hat für die Kulturhauptstadt Europa Ruhr.2010 ein bedeutendes und einmaliges Musikprogramm arrangiert. Dazu gehören die sardische Sängerin Elena Ledda sowie die Sängerinnen Agnes Erkens und Laia Genc. Gemeinsam mit Alessandro Palmitessa präsentieren sie während des Pressegesprächs Kostproben aus Lieder aus dem Bergbau.
Nicht zuletzt wegen dieses anspruchsvollen Programms hat sich die EU-Hauptstadt Brüssel dazu bewogen Im Schoß der Erde zur Jubiläumsfeier 25 Jahre Kulturhauptstadt einzuladen und mit zwei weiteren Projekten dort zu präsentieren.

Zum Pressegespräch werden neben den obengenannten Künstlern auch der Kulturdezernent der Stadt Oberhausen Apostolos Tsalastras und der Intendant des Theaters Peter Carp anwesend sein.

Ich würde mich freuen, wenn Sie zur Publikation Im Schoß der Erde Zeit für uns hätten.
Vielen Dank im Voraus!
Besten Gruß aus dem Theater – Ihre
Inge Mathes

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25.05.2010

L’UNIONE SARDA
Ruhr, metti il mondo nel Gasometro
Oberhausen,l’impianto è il più originale spazio espositivo

Ruhr, metti il mondo nel Gasometro (PDF)

07.01.2010

Broschüre: Ruhr2010 - Kulturhauptstadt, Gelsenkirchen

Broschüre: Ruhr2010 - Kulturhauptstadt, Oberhausen

03.01.2010

WDR Funkhaus Europa
Radio Colonia Sendung 03.01.2010

Nel grembo della terra

L'unico progetto italiano fra le manifestazioni per la capitale della cultura "Ruhr 2010" sottolinea i legami fra Oberhausen e la Sardegna.

Tutto il bacino della Ruhr è stato scelto come capitale della cultura europea 2010, insieme a Pécs, in Ungheria, e Istanbul, in Turchia. Fra i moltissimi eventi e progetti che presenteranno la zona della Ruhr all'Europa c'è anche "Nel grembo della terra - Im Schoss der Erde", con cui il regista Geremia Carrara e il musicista Alessandro Palmitessa vogliono mettere in evidenza il passato e il presente comune di due regioni così lontane come la Ruhr e la Sardegna: un tempo luoghi di lavoro, luoghi di miniere, entrambe stanno diventando luoghi di cultura.

Altre informazioni
Vai al sito del progetto
www.im-schoss-der-erde.de

Con concerti di artisti sardi e tedeschi, film e documentari sulla vita e il lavoro nelle miniere, una mostra fotografica e incontri con registi e scrittori sardi, per tutto il mese di settembre 2010 il progetto presenterà ad Oberhausen la cultura e la storia delle miniere di Carbonia e Iglesias, nella Sardegna sud-occidentale. Le due città sono gemellate con Oberhausen, anch'essa zona mineraria, dove ancora oggi esiste una consistente comunità sarda. Molti dei suoi esponenti arrivarono nella Ruhr negli anni ‘60 e ‘70 proprio per lavorare in miniera. Il progetto è stato selezionato nella sezione "Twins", ispirata dai gemellaggi fra città europee e città della regione della Ruhr.

AUDIO
Ascolta l'intervista ad Alessandro Palmitessa 

08.06.2008
Stadt Oberhausen "Im Schoß der Erde"

Mit den italienischen Künstlern Geremia Carrara und Alessandro Palmitessa aus Köln soll ein Projekt mit unseren Partnerstädten Carbonia und Iglesias auf Sardinien durchgeführt werden. Über die Medien Film und Musik sollen sich die Menschen dem Thema Arbeit unter Tage nähern und damit eine gemeinsame Geschichte neu erfahren. Gezeigt werden alte italienische Filme zum Thema Arbeit unter Tage, die mit Live-Musik untermalt werden. In Carbonia/ Iglesias werden deutsche Filme vorgeführt.

Twins 2010 Link 

08.06.2008
RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas

Eine internationale TWINS2010-Jury hat aus rund 250 Vorschlägen aus ganz Europa Projekte ausgewählt, die im Programm von RUHR.2010 realisiert werden. Seit Mai 2007 hatten sich junge Künstler und Kulturschaffende mit Ideen beteiligt für Projekte in den Bereichen Theater und Tanz, Film und Fotografie, Malerei und Performances, Literatur und Medienkunst sowie zur kulturellen Bildung.

"Im Schoß der Erde" von Geremia Carrara und Alessandro Palmitessa ist von der Jury ausgewählt worden.
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